Montag, 8. Mai 2017

Oma- und- Enkeltag, Fahnenweihe, Betonkuchen und Hundefutterdosen II

Das kleine Schneiderlein sucht das Garn zum Jeans flicken aus. Vorher haben wir noch die "Schatzkiste" beklebt mit den Resten meiner Kajütenküche.

Gegen den nächsten Husten haben wir einen heilsamen Honig hergestellt. Mit Löwenzahnblüten, neuen Fichtentrieben und Spitzwegerich.

Maximilian war mit Feuereifer dabei. Jetzt muß der Honig 3 Monate im Dunkeln ziehen und dann abgeseiht werden. Zur nächsten Erkältungssaison ist er dann einsatzbereit.

Anschließend gab es noch eine Wasserbombenschlacht. Wir können es nicht bis zum Sommer abwarten und Spaß hat es auch trotz des nicht so optimalen Wetters gemacht.

Am Wochenende konnten wir wegen der Nässe zwar nicht pflastern, aber den Fahnenmast setzen.
Ich habe mich mit der Jahreszahl im Fundament verewigt.


Stolz wie Oskar mit der Schleswig-Holstein-Flagge.

Beim Einbetonieren ist noch etwas Zement übrig geblieben. Daraus haben wir die Betonkuchen gemacht. In die Mitte wird dann Hauswurz gepflanzt. Ein preisgünstiges und immer willkommenes Mitbringsel für Gartenfreunde.




Juchu, das ist etwas, was ich neu kann. Diese Vierteilung. Mußte ich jetzt gleich ausprobieren.

Zu guter Letzt noch ein Blumengruß aus einer neu gestalteten Hundefutterdose.



 Trotz des Regens liebe Frühlingsgrüße an meine Leser


1 Kommentar:

  1. Liebe Sabine,
    so viel Aktion :-)
    Es ist so toll, was du mit Maximilian alles machst. Der Honig ist bestimmt toll, auf alle Fälle eine Super-Idee!
    So eine schöne Hundefutter-Vase habe ich ja auch bekommen und was soll ich sagen? Ich habe mich total gefreut. Nochmal herzlichen Dank.
    Eine solche Kuchenform für Betonkuchen habe ich auch aus dem gelben Sack gerettet. Jetzt müsste ich nur noch etwas Zeit finden, den Kuchen zu backen.
    Fahne aus Schleswig-Holstein - Klasse!
    Liebe Grüße
    Anette

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