Montag, 30. Mai 2016

Keine Lust zur Hausarbeit...

...und deshalb mußte ich unbedingt draußen bleiben und ein wenig fotografieren. Beim Gassigehen mit Aaron fiel mir diese einzelne Mohnblume ins Auge.

Ist sie nicht wunderschön!? Fast noch schöner als ein Mohnblumenfeld.

Und dann habe ich zum ersten Mal diese wunderschöne Akelei gesehen. Sie wächst schon lange an unserrem Hängerschuppen. Harald hat das hohe Gras gemäht und sie stehen lassen. Erst jetzt habe ich sie bemerkt. Das hat sie wahrlich nicht verdient.


Pfingstrose mit Tautropfen. Sie ist neben der Stachelbeere aufgegangen und darf dort auch bleiben.

Auch Schnittlauchblüten stelle ich mir gerne in die Vase. Es duftet so schön und passend im Eßzimmer.

Das ist die Rose "Sympathie", die ich am längsten habe und die mich nie enttäuscht.

 Auf der Natursteinmauer wachsen und gedeihen folgende Pflanzen, die ich aber im Einzelner nicht benennen kann. Einigen davon sind vom Flohmarkt von dem netten Schuldirektor.



Selbstgemachts Tonschiffchen aus dem Töpferkurs bei der genialen Regina.

Kostenloser Blumenstrauß von der Wiese.

Eigentlich wollte ich den Farn fotografieren, aber da kam das Peterle unter der Tanne hervor. Der muß natürlich auch mit in den Blog.



Den Vogel hat mir eine sehr nette Flohmarktbekanntschft aus Truchtlaching gemacht. Er fertigt aus allen nur erdenklichen Eisenwaren die schönsten und originellsten Figuren. Für den Vogel habe ich ihm selbst gesammelte Fundstücke aus der Traun gebracht und er hat sie perfekt arrangiert.

Am anderen Ende der Bank haben wir  mein erstes Weidengeflecht befestigt. Auch in einem Kurs bei der genialen Regina gefertigt.

Vergißmeinnicht gehört in jeden Garten und wächst nur dort, wo es wachsen mag.

Hauswurz in einer Schale, die natürlich vom Flohmarkt ist.

Und zu guter Letzt noch einmal unser Peterle, der jetzt lernen muß durch die Katzenklappe zu gehen. Es ist gar nicht so einfach, einem Katzenkind etwas beizubringen. Aber Peterle ist schlau. Er wird auch das schnell lernen.Ich wünsche allen Gartenliebhabern eine schöne Woche.



Sonntag, 29. Mai 2016

Unser Peterle..

...erobert ganz vorsichtig die Terasse...

...und wird dabei von Aaron beobachtet und auch beschützt.

Am Abend liegt das Peterle auf dem Kanapee auf seiner Katzendecke und fühlt sich sichtlich wohl.       
"Herz, was willst du mehr!"

60,-€ und ein " bisschen" Arbeit...

...hat das Anlegen meines Vorgartens gekostet. aber jetzt ist er fertig und ich bin auch ein ganz kleines bisschen stolz.
Das Erdreich wurde ca. 10 cm tief abgetragen...

...und mit Mulchfolie ausgelegt.

 In die Folie habe ich kreuzweise Löcher geschnitten und die Pflanzen eingesetzt.
 Diese Kante gehört schon zum zweiten Teil des Vorgartens (immer noch mein Ärger mit der Reihenfolge).
Verfüllen mit Kieselsteinen. Hier hat Harald mir noch geholfen, den zweiten Teil habe ich allein gemacht. Das heißt, fast eine Tonne selbst abgeladen und per Schubkarre transportiert. Das Schlimmste war das Abkippen.

Es sieht noch etwas kahl aus, aber die Pflänzchen müssen eben noch wachsen. Sie sind übrigens zum größten Teil vom Flohmarkt von einem ehemaligen Schuldirektor, dessen Hobby es ist, Steingartenpflanzen zu züchten. Er fasziniert mich immer wieder mit seinem großen Hintergrundwissen und schüttelt zu jedem Pflänzchen den lateinischen Namen und eine nette Geschichte aus dem Ärmel. Ich könnte ihm stundenlang zuhören. Am Schönsten finde ich die Geschichte von der "Monte Baldo Segge".

Diesen Stein habe ich auf einer Sandbank in der Traun im Winter gesehen, den Platz markiert und nach dem Schnee mußte Harald mit mir und Gregors "Hackenporsche" ihn holen. Er war ganz schön schwer, aber ich wußte, dass es sich lohnt.

Diese Steine sind von Nachbarin Lisa im Tausch gegen Pflanzen aus den vorherigen Beeten.

Die Reichsbrandziegel waren vorher als Wegen verlegt. Mein lieber Mann hatte die Idee mit der Mauer. Das fand ich ganz toll und vor allem hat er mir dabei geholfen.
Aus den schon lange immer wieder gesammelten Granitquardern habe ich einfach einen Haufen gemacht. Die Idee kam spontan.

Das ist die erste Ecke aus Reichsbrandziegeln, die wir zwei mal aufgebaut haben, weil uns hinterher die Idee mit den herausragenden Steinen kam und sie auch nicht mehr bündig mir der Terasse ist, sondern etwas hereingesetzt. Dahinter möchte ich noch ein Efeu oder eine Klematis setzen. Auch die Lücken in den Steinen werden noch mit Hauswurz bepflanzt.

Montag, 16. Mai 2016

Schwarzer Peter aus der Mülltonne

Tja, ich weiß gar nicht so recht, wie ich anfangen soll, weil mir so vieles auf der Seele liegt.
Vielleicht beginne ich einmal mit der Zeitungsannounce. In der stand nämlich, dass 3 kleine Kätzchen in einer Mülltonne gefunden wurden. Abgesehen davon, dass wir gerade wieder nach einer Katze suchten (nach dem Tod unseres Maunzele), hätte ich hier sicherlich auch reagiert. Man! da könnte man doch auf die Barrikaden gehen! Gibt es etwas herzloseres?! Wir meldeten uns bei Frau Dietl von der Katzobhut in Baumburg und nach einigem Hin-und-Her kam unser Peterle zu uns.

Maximilian wurde schnell sein bester Freund, weil er Leberwurst aus der Tube dabei hatte.
Aaron war erst vorsichtig, aber jetzt nach 11 Tagen kann der Kater schon um seine Beine gehen.
Und so sehen jetzt unsere Abende aus, was Aaron gar nicht so gut gefällt, weil er sonst auf meinem Schoß liegt.
Das sind die ersten Fotos vom Peterle. Der Name kommt übrigens vom Schwarzen Peter im Kartenspiel, den keiner haben mag.
Ich habe gemerkt, dass er sich gern fotografieren lässt. Er weiß sicherlich, dass er ein sehr schöner Kater ist.
 Und jetzt habe ich wieder das Problem mit der Reihenfolge. Aber ich ärgere mich nicht mehr, sondern überlasse es meinen Lesern, die richtige Reihenfolge herauszufinden.
Ich wünsche Euch einen Schönen Pfingstmontagabend und eine angenehme Woche